Daniela Susanne Sedlaczek

Jahrgang 1965

Yoga-Praxis seit 1993

2-jährige Ausbildung zur Yoga-Lehrerin bei Yoga Vidya KA 2007/2008



Angebot:

∞ individuelle Einzelstunden
∞ fortlaufende Kurse
∞ Yoga-Wochenenden und Retreats
∞ Kirtan und Satsang

∞ Betriebliche Gesundheitsförderung mit Werkstatt-Yoga und Business-Yoga

∞ Quantum Wave Coaching & Yoga auf Sardinien
  (Innovative Coaching-Seminare zur beruflichen Veränderung)

∞ Quantum Entrainment (QE) / Quantenheilung nach Dr. Frank Kinslow (USA)



Und wer es gerne ein bisschen ausführlicher möchte:

Mein Name ist Daniela Susanne Sedlaczek. Ich wurde 1965 geboren und durchlief einen "normalen" Lebensweg: Schule, Abitur, Ausbildung, Beruf, Heirat, zwei Kinder, Scheidung.

1993 begann ich mit Yoga. Zuerst empfand ich die Übungen einfach nur als angenehm, entspannend und wohltuend. Das Gefühl, dass mehr hinter Yoga stecken muss als nur Körperübungen, hatte ich von Anbeginn an. Viele Jahre habe ich Yoga "einfach nur so" gemacht, bei der VHS in fortlaufenden Kursen.

Schliesslich hatte ich das Bedürfnis, mehr über Yoga zu wissen und vor allem, auch andere Menschen mit Yoga bekannt zu machen und zu unterrichten. Das war Ende 2006.

Ich absolvierte eine 2-jährige, intensive Ausbildung zur Yogalehrerin bei Yoga Vidya in Karlsruhe und erfuhr hierbei nicht nur Dinge zu den körperlichen Aspekten von Yoga, sondern vor allem die Ganzheitlichkeit des Yoga-Weges: Körper, Geist und Seele sind unmittelbar miteinander verbunden und das Eine hat immer Auswirkung auf das Andere. Yoga gibt eröffnet die Möglichkeit, alle Ebenen des Seins zu harmonisieren, zu trainieren, sich neu auszurichten. Und somit insgesamt etwas für sein Leben zu tun, für mehr Zufriedenheit und Lebensglück (siehe auch rechts oben). Natürlich ist Yoga kein Wundermittel, aber es kann steter Begleiter und Unterstützer sein.

Besondere Freude bringt es mir, Mantras und Kirtans zu singen bzw. in der Gruppe anzuleiten. Sehr schnell kann man die wunderbare Energie dieser kraftvollen Lieder spüren - sie wirken direkt auf die Seele.
Oder wie es Tagore ausgedrückt hat:
"Gott ehrt mich, wenn ich arbeite. Aber er liebt mich, wenn ich singe!"



Ich empfinde es als wichtig, dass Yoga in das persönliches Leben integriert wird. Soll heissen: achtsam und authentisch zu leben und trotzdem nicht abgehoben sein. Spirituell zu sein und trotzdem einen technischen Beruf zu haben. Oder Yogi zu sein und im Beruf erfolgreich und gutbezahlt - KEIN Widerspruch!
Im Gegenteil: die geistige Welt freut sich und gönnt uns unsere Fülle, auch die Finanzielle.

Yoga hat so viele Facetten und ich versuche, alle jene in meinen Angeboten unterzubringen, von deren Wirksamkeit ich überzeugt bin. Ich denke, jeder Mensch erlebt Yoga individuell - es gibt keine Schablone, die für alle passt. Der Eine braucht die körperliche Aktivität, um seinen Geist zur Ruhe zu bringen und innezuhalten, der Andere kann sich besser über Atemübungen zentrieren. So oder so: nichts muss - aber alles darf sein. Jeder ist für sich, sein Tun und auch sein Glück selbst zuständig und verantwortlich.

2008 habe ich mein bisheriges Unternehmen verlassen und mich selbständig gemacht. Ich will meine persönliche Philosophie der Kombination östliches Wissen - westliches Leben in meiner Lebenszeit verwirklichen:
Ich habe eine Einzelunternehmung gegründet, die sowohl ganzheitliche Angebote, wie z.B. Yogakurse/Wochenenden, als auch IT-Interim Management und IT-Seminare anbietet. Warum sich beschränken, wenn man doch mit Talenten beschenkt wurde?
Das Leben zu würdigen, heisst für mich, mit den Pfunden zu wuchern, die mir in die Wiege gelegt wurden oder die ich mir durch Arbeit erworben habe. Denn nur wenn ich alle meine Facetten lebe, dann bin ich authentisch, dann bin ich eine vollständige Persönlichkeit.

Mittlerweile unterrichte ich regelmäßig Gruppen von Schülern und auch Firmenkunden. Wochenenden, Retreats und kombinierte Coaching-Yoga-Seminare auf Sardinien ergänzen in meinen Augen eine Yoga-Praxis wunderbar. Oder sie führen den Menschen zum ersten Mal in seinem Leben an das Thema Yoga heran.
Und wer weiss, was daraus dann werden kann...




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